Back to top

Presseecho ...

… kann grausam sein. Wochenlanges Proben für ein Konzert, ein Jahr Arbeit an einem Roman -  zusammengedampft auf nicht selten wenige Zeilen. Dabei, das Presseecho ist immer nützlich. Oft legen die Kolleginnen und Kollegen den Finger in die Wunde und man weiß sofort, ja, genauso habe ich es auch gespürt, aber den Kritiker in mir überhört. Das ist grausam.   

Pressestimmen – eine Auswahl:

Bei Amazon. Claudia P.

Ich empfehle es allen weiter...konnte nicht aufhören zu lesen! Und es ist genau so spannend wie die anderen Büchern. Ich bin gespannt auf das nächste Buch!

Rheinische Post

Küsters lässt…beinahe atemlos an Gedanken des Täters teilhaben.

Grenzlandkurier

 Echter Grusel und „Totenstimmung“…Perfektes Kopfkino.

Rheinische Post

Der Autor legt in geschickt episodisch gegliederter Erzählstruktur ein weitverzweigtes Netz von Fährten…Faszinierend an der Lektüre ist…die enorme Sorgfalt, mit welcher Küsters…Handlungsorte ins Spiel bringt…Da stimmt eigentlich alles, beklemmend vor allem die Einfühlsamkeit in die kranke Psyche eines Täters  

Westdeutsche Zeitung

»Der Lambertimord: Ein echter Heimatkrimi um Selbstmord, falsche Verdächtigungen und schwierige Ermittlungen.«

Grenzland-Nachrichten

»Die Geschichte eines Brauchtumvereins, der nach außen hin sehr nobel tut, in dem jedoch zwei Vorstandsmitglieder eine sehr schwarze Weste haben.«

Rheinische Post

»Der Lambertimord war zweifellos der Höhepunkt im Turmjahr 2006.«

Rheinische Post

»Geschichte um den grausigen Fund einer jungen Toten.«

Grenzland-Nachrichten

»`Der Lambertimord´ begeistert die Leser im Grenzland.«

Westdeutsche Zeitung

»`Lambertimord´: Klein-Chicago am Niederrhein.«

Extra-Tipp

»Mit seinem Krimi-Erstling war er sehr erfolgreich.«

Hennes Jöris, Polizei Mönchengladbach

»Endlich wird unsere Polizeiarbeit realistisch und zugleich spannend dargestellt.«

Neue Rhein Zeitung NRZ

»Der Mann kommt aus dem tiefsten Niederrhein. Er weiß, wie die Menschen hier so sind, wie sie denken, wie sie fühlen. Deshalb schreibt der Mann Krimis. Verdammt spannende.«

Westdeutsche Zeitung

»Küsters arbeitet geschickt mit Kontrasten, spannend und ergreifend. Schöner als bei Küsters kann ein Mord nicht sein.«

Neuss Grevenbroicher

»Als langjähriger Gerichtsreporter kennt Arnold Küsters die Details polizeilicher und gerichtlicher Arbeit und setzt sie gekonnt um.«

Rheinische Post

»Exzellent geschriebene Kapitel aus der Tätersicht, wo Küsters brillant das Stilmittel des Inneren Monologes einsetzt.«

Westdeutscher Rundfunk zu »Schweineblut«

»Ein souverän und gut gebauter Regionalkrimi, dem man in jeder Zeile anmerkt, dass der Autor sich auch wirklich an den Schauplätzen seiner Geschichte auskennt.«

Hindenburger zu »Schweineblut«


»Der atmosphärische Regionalkrimi kombiniert erfolgreich Spannung mit Humor, ohne dabei die Entwicklung der Charaktere zu vernachlässigen.«